EthikJournal

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    • Susanne Dungs (Feldkirchen in Kärnten)

      1. Jg. (2013) Ausgabe 1
      Legitimation(en) sozialprofessionellen Handelns

      Die Legitimität »aufheben«[1] - Zum Problem der normativen Begründung sozialprofessionellen Handelns

      Der Beitrag konzentriert sich auf die Ebene des direkten Arbeitsbündnisses und diskutiert dort, wie der Begriff der Legitimation gegenüber den AdressatInnen gefasst werden könnte. Dazu rekurriert er auf vier ethische Positionen, die sich um die Struktur des moralischen Gesetzes drehen. Vor dem Hintergrund dieser Positionen wird der Begriff der Legitimation auf den Prüfstand gestellt, denn das sozialprofessionelle Handeln muss gleichsam damit leben, dass die guten Gründe, aus denen heraus es ausgeübt wird, keine eindeutige Legitimation finden werden.
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      [1] Der Begriff 'aufheben' wird angelehnt an die Hegel'sche spekulative Dialektik verwendet, dass das Aufgehobene nicht nur aufgehoben, sondern im doppelten Wortsinn zugleich konserviert wird.

      Legitimation vom Anderen her Verwissenschaftlichung sozialen Handelns Grenzen des Wissens