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7. Jg. (2021) Ausgabe 2
Transformative Digitalisierung in der Sozialen Arbeit IDigitale Transformation Sozialer Arbeit? – Ethische Orientierungen auf neuem Terrain
Das Fach Soziale Arbeit ist auf allen Ebenen herausgefordert zu entscheiden, wie weit es sich auf Digitalisierungen einlässt. Auf dem Spiel steht nichts Geringeres als das Selbstverständnis der Profession, die Effektivität ihrer Praxis sowie nicht zuletzt auch die Funktionstüchtigkeit ihrer Organisationen und Einrichtungen. Um zu klären, wie sich das gesellschaftsweite Phänomen der digitalen Transformation auf die Belange der Sozialen Arbeit auswirkt und zu welchen Wandlungen es in der Sozialen Arbeit führen darf und muss, sind verschiedene, sich überlappende normativ ethische Diskurse entstanden. Es geht im vorliegenden Beitrag darum, einen Überblick über die ethischen Dimensionen der laufenden Debatten zu gewinnen und erste Landmarken auszuweisen.
Digitalisierung Mediatisierung Angewandte Ethik Risikomanagement Professionalität Wohlfahrt
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2. Jg. (2014) Ausgabe 1
Zur ethischen Kritik professioneller Deutungs- und Wahrnehmungsmuster sozialer ProblemeKlatsch als Übergangsritual in der Sozialen Arbeit – fernab ethischer Debatten?
Der Beitrag berichtet aus einem laufenden Forschungsprojekt, welches Orte ritueller Praxen in einem ostdeutschen Jugendamt rekonstruiert. Dabei ergaben erste Erhebungen, dass gerade der Schwellenzustand zwischen professioneller Klientenbeziehung einerseits und teils diffuser Kollegenbeziehung andererseits der Ausgestaltung im Sinne eines Übergangsrituals bedarf. Die Mitar-beiter des untersuchten Feldes etablieren dieses in Form einer Klatschkultur, die Klientengespräche beidseitig rahmt. Im Folgenden soll nach dem symbolischen Bedeutungsgehalt und dieser Praxis in Bezug auf die Etablierung einer professionellen Teamkultur gefragt werden. Außerdem werden ethischen Bedenken derselbigen zur Diskussion gestellt.
Rituale Schwellenzustand Professionalität Soziale Arbeit Teamkultur
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