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11. Jg. (2025) Ausgabe 2
Inklusion: Herausforderungen und PerspektivenOrganisationale Spannungsfelder und ethische Aspekte inklusiver Organisationsentwicklung
Der Aufsatz analysiert Spannungsfelder und ethische Aspekte organisationaler Inklusionsprozesse und grenzt dabei den Fokus auf Organisationen und deren Wirkung auf Teilhabechancen ein. Inklusion wird als menschenrechtsbasierter Prozess verstanden, der auf die gleichberechtigte Partizipation aller abzielt und dabei strukturelle Barrieren sowie Exklusionsrisiken kritisch reflektiert. Neben der Individualebene werden kollektive, organisationale Lern- und Entwicklungsprozesse thematisiert. Besondere Bedeutung erhalten Führungsethik, partizipative Organisationskultur und die Überwindung sozialer Ungleichheiten.
Inklusion Organisation Ethik Partizipation Exklusion Organisationsentwicklung
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10. Jg. (2024) Ausgabe 1
Freiheit(en), die wir meinenFreiheit in der geschlossenen Unterbringung – ein Widerspruch?
Im Hinblick auf die Fragen von Freiheit und Selbstbestimmung von Kindern und Jugendlichen auch unter freiheitsentziehenden Bedingungen stellen sich vor allem rechtliche und pädagogische Fragen. Anhand eines Fallbeispiels wird deutlich, welche besonderen Herausforderungen sowohl für geschlossen untergebrachte junge Menschen als auch für Mitarbeitende und Institutionen der Jugendhilfe bestehen. Partizipation, gelingende Beziehung und Kooperation sind die Kriterien für ein Gelingen von Jugendhilfemaßnahmen, auch in geschlossenen Heimen. Das lässt sich auf der Basis von aktuellen empirischen Ergebnissen deutlich nachweisen und daraus Hinweise ableiten, wie ein erfolgreicher Umgang mit problembelasteten jungen Menschen trotz Freiheitsentzugs aussehen kann.
Geschlossene Unterbringung Freiheitsentzug Legitimität von Freiheitsentzug Wirkfaktoren von Heimerziehung Beziehungsqualität Partizipation
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7. Jg. (2021) Ausgabe 1
Sozialökologische Transformation - Diskursfelder und Themen für die und in der Sozialen ArbeitDie Große Transformation der Stadt. Gelebte Demokratie als Motor sozial-ökologischen Wandels
Ausgehend von der These, dass eine große Transformation unmittelbar bevorsteht oder gar bereits im Gang und als solche gestaltbar ist, charakterisiert der Beitrag diese Transformation als einen Demokratisierungsprozess, der einen sytemischen Ansatz erfordert, der die Dimensionen Ökologie, Ökonomie, Soziales, Kultur umfasst. Angesichts der komplexen Herausfor-derung, die ein solcher systemischer Ansatz unter Einbezug einer globalen Perspektive dar-stellt, fokussiert der Beitrag die besondere Rolle von Städten für eine sozial-ökologische Transformation. Sie bilden einerseits Ballungsräume, in denen sich alle Dimensionen der Nachhaltigkeit abbilden und ermöglichen gleichzeitig eine stärkere Identifikation ihrer Bürger:innen als übergeordnete Ebenen wie der Staat oder gar die Weltgesellschaft. Vor diesem Hintergrund arbeitet der Beitrag Charakteristika einer nachhaltigen Stadtentwicklung heraus und stellt Ansätze urbaner Transformation vor. Abschließend unterstreicht der Autor, dass eine Transformation aus dem Lokalen heraus als individueller und kollektiver Lernprozess zu verstehen und gestalten ist und lokale Spezifika idealerweise sichtbar und wirksam machen kan
Transformation Stadt Partizipation Modernisierung Nachbarschaft Stadtsoziologie
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7. Jg. (2021) Ausgabe 1
Sozialökologische Transformation - Diskursfelder und Themen für die und in der Sozialen ArbeitEthische Anfragen an den Topos einer „sozial-ökologischen Transformation”
Eine sozial-ökologische Transformation soll Bedingungen schaffen, damit alle Menschen ein menschenwürdiges Leben innerhalb planetarer Grenzen führen können. Damit sind ethische Fragen aufgeworfen: Worauf genau haben Menschen einen Anspruch, wenn sie ein menschenwürdiges Leben in ökologisch verantwortbarer Weise führen können sollen? Wie können die mit der Transformation einhergehenden Belastungen gerecht verteilt werden? Was bedeutet dies für Sozialpolitik und Soziale Arbeit angesichts der ökologischen Krise? Dass diese Fragen im Beitrag erläutert, aber nicht abschließend beantwortet werden, ist selbst ethisch relevant: Sie müssen im Zuge einer auch prozessoral gerechten Transformation gemeinsam und insbesondere unter Partizipation benachteiligter Menschen beantwortet werden.
Sozial-ökologische Transformation Menschenwürdiges Leben Verteilungsgerechtigkeit Umweltgerechtigkeit Partizipation
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