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12 Jg. (2026) Ausgabe 1
Planetary HealthIn Landschaften leben. Normative Anforderungen an Soziale Arbeit
Ausgehend von den Herausforderungen der Landnutzung im Klimawandel erkundet der Beitrag soziale Prozesse der Landnutzung im Klimawandel und erörtert die Kompetenz, in Landschaften denken zu können und sich mit Landschaften verbinden zu können. Dabei wird von Landschaft als Kulturlandschaft ausgegangen, deren Gestaltung politischen Prozessen unterliegt. Der Beitrag stellt Bezüge zur Sozialen Arbeit mit ihrem Paradigma „Person – in – Environment (PIE)“ her. Einrichtungen Sozialer Arbeit sollen sich ihrer landschaftlichen Situiertheit bewusst sein und ihr Handeln darauf ausrichten. Dazu gehört ein Bewusstsein über die politischen Landnutzungskon-flikte im Klimawandel. Ernährung und Erlebnispädagogik sind konkrete Handlungsfelder, in denen sich die verantwortliche Situiertheit in Landschaften zeigt.
Kulturlandschaft Landnutzungskonflikte Ernährung Erlebnispädagogik Ökologie soziale Einrichtungen
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